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Thermografie & Wärmebrücken: Verluste sichtbar machen

Wärmebrücken sind unsichtbare Energiefresser und die häufigste Schimmelursache. Mit der Wärmebildkamera werden sie sichtbar – und damit gezielt behebbar. Hier das komplette Praxiswissen.

Sehen, was das Auge nicht sieht

Jede fünfte Schimmelecke, die wir begutachten, sitzt an einer Wärmebrücke: Betonstürze, Balkonplatten, Raumecken, Rollladenkästen. Dort fällt die Oberflächentemperatur unter den Taupunkt, Feuchte kondensiert, Schimmel folgt. Von außen unsichtbar – im Wärmebild unübersehbar.

Die Gebäudethermografie lokalisiert diese Stellen zerstörungsfrei und priorisiert die Sanierung: Statt die ganze Fassade zu dämmen, beheben Sie gezielt die drei Stellen, die wirklich Probleme machen. In Kombination mit dem Blower-Door-Test werden zusätzlich alle Luftleckagen als kalte Einström-Fahnen sichtbar.

Ratgeber zum Thema

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Häufige Fragen: Thermografie & Wärmebrücken

Oktober bis März: Es braucht mindestens 10 K Temperaturdifferenz zwischen innen und außen, besser 15 K. Aufnahmen ohne direkte Sonneneinstrahlung, also früh morgens oder abends.

Außenthermografie EFH ab 250 €, innen + außen ab 350 €, Kombipaket mit Blower-Door-Test ab 550 €. Vollständige Preisliste: Ablauf & Preise.

Nein – es kann auch eine Luftleckage sein (einströmende Kaltluft) oder ein Feuchteschaden (Verdunstungskühlung). Die Unterscheidung gelingt durch die Kombination aus Thermografie, Blower-Door und Feuchtemessung – deshalb messen wir mehrgleisig.

Fachliche Hilfe statt Rätselraten

Marcel Rohrlack berät Sie ehrlich – kostenfreies Erstgespräch unter 039222 63 41 07.