Themenwelt

Förderung & Sanierung: Geld vom Staat, richtig eingesetzt

Zwischen 5 und 25 % Tilgungszuschuss zahlt die KfW für effiziente Gebäude – aber nur mit korrekter Nachweisführung. Hier steht, welche Programme es gibt, welche Messungen Pflicht sind und in welcher Reihenfolge Sanieren wirtschaftlich ist.

Förderung beginnt vor dem ersten Handwerker

Der teuerste Fördermittel-Fehler ist immer derselbe: Antrag nach Baubeginn – dann ist der Anspruch unwiederbringlich weg. Der zweitteuerste: fehlende Pflichtnachweise bei der „Bestätigung nach Durchführung", allen voran das Blower-Door-Protokoll für alle Effizienzhaus-Stufen.

Diese Themenwelt führt durch den Förder-Dschungel: von den BEG-Programmen über die GEG-Nachrüstpflichten (die auch ohne Förderung gelten!) bis zum kompletten Altbau-Sanierungsfahrplan mit der wirtschaftlich richtigen Reihenfolge.

Ratgeber zum Thema

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Häufige Fragen: Förderung & Sanierung

Ja – Effizienzhaus-Förderungen laufen zwingend über einen gelisteten Energieeffizienz-Experten (EEE). Er stellt den Antrag vor Baubeginn und die Bestätigung nach Durchführung – mit unserem Blower-Door-Protokoll als Anlage.

Faustregel: EH 55 ≤ 1,5 h⁻¹, EH 40 ≤ 1,0 h⁻¹ empfohlen, EH 40 Plus ≤ 0,6 h⁻¹. Maßgeblich sind die technischen Mindestanforderungen des jeweiligen Programms – Details im KfW-Ratgeber.

Oft ja: Rohrdämmung, Heizungsoptimierung und Luftdichtheits-Nachbesserungen amortisieren sich auch ungefördert in wenigen Jahren. Die Messung zeigt, welche Maßnahmen bei Ihrem Gebäude die kürzeste Amortisation haben.

Fachliche Hilfe statt Rätselraten

Marcel Rohrlack berät Sie ehrlich – kostenfreies Erstgespräch unter 039222 63 41 07.