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Luftdichtheit & Blower-Door: Das Fundament der Energieeffizienz

Eine dichte Gebäudehülle entscheidet über Heizkosten, Schimmelfreiheit und Fördermittel. Hier finden Sie unser komplettes Praxiswissen aus über 1.000 Messungen – vom n50-Grundkurs bis zur Leckageortung.

Warum Luftdichtheit kein Nebenthema ist

Durch eine undichte Gebäudehülle entweichen bis zu 20 % der Heizenergie unkontrolliert – und mit der warmen Luft wandert Feuchtigkeit in die Konstruktion, wo sie Schimmel und Bauschäden verursacht. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG § 26) fordert deshalb eine dauerhaft luftundurchlässige Hülle, und jede KfW-Förderung verlangt den messtechnischen Beleg per Blower-Door-Test.

Die gute Nachricht: Luftdichtheit ist messbar, Leckagen sind auffindbar, und die meisten Schwachstellen sind günstig zu beheben – wenn man weiß, wo sie sitzen. Genau dabei helfen die folgenden Ratgeber.

Ratgeber zum Thema

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Häufige Fragen: Luftdichtheit & Blower-Door

Unter 1,5 h⁻¹ gilt als gut (Pflicht bei Lüftungsanlagen), unter 1,0 h⁻¹ als sehr gut, unter 0,6 h⁻¹ als Passivhaus-Niveau. Unsanierte Altbauten liegen oft bei 4–15 h⁻¹. Details im Ratgeber n50-Wert.

Ab 390 € netto für ein Einfamilienhaus, mit Leckageortung ab 490 €. Alle Preise auf der Seite Ablauf & Preise.

Grobe Leckagen ja – mit Papier- und Kerzentest an Fenstern und spürbarer Zugluft an Steckdosen. Für die systematische Suche braucht es Unterdruck und Messtechnik: Der Profi findet auch die versteckten Leckagen hinter Verkleidungen.

Fachliche Hilfe statt Rätselraten

Marcel Rohrlack berät Sie ehrlich – kostenfreies Erstgespräch unter 039222 63 41 07.